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Social Media Marketing. Hype oder Hausverstand?

An dieser Stelle greife ich Online-Marketing-Themen auf, die UnternehmerInnen aus EPU´s, KMU´s, gleichermaßen beschäftigen. Die Begriffe will ich hier nicht neu erklären, die Theorie finden Sie im Internet hundertfach. Mein Thema ist die Praxis. Was bringt es, wo fange ich an, welche Konsequenzen hat es, Vor-und Nachteile. Manches ist durch amerikanisierte Ausdrucksweise schon etwas abgehoben und in eine Pseudo-Wissenschaftlichkeit entrückt.

Wie also stellt man sich dem Social Media Marketing?

Marketing, einfach übersetzt: in den Markt gehen, heißt sich via Website/Internetauftritt/Homepage, der Öffentlichkeit präsentieren. Social Media Marketing heißt: zum Dialog einladen, Weiterempfehlung zu fördern, aktiv und aktuell kommunizieren. Allein daraus ergeben sich folgende Fragen und Prioritäten:

  1. Repräsentiert und positioniert Ihre Website Ihr Unternehmen, Ihre Leistungen?
  2. Ist sie technisch aktuell, können Sie oder MitarbeiterInnen rasch und unabhängig von Designern/Programmierern aktualisieren, ändern, optimieren?
  3. Können Sie damit auch Social Media Marketing-Elemente, Verlinkungen zu anderen Netzwerken, wie Xing, facebook, etc. überhaupt integrieren?
  4. Sind Sie, ist Ihr Unternehmen und MitarbeiterInnen auf Dialog und Kritik eingestellt?
  5. Wer wird das alles in welcher Intensität durchführen können?
  6. Was kann man delegieren, wo muss man selber ran?

Wer das alles als erledigt abhaken kann, sollte sich zunächst mit den „passiven“ Vorteilen der Interaktion von Internet (Web 2.0) anfreunden, z.B. Automatisierte Beobachtung von Wettbewerb, Trends und Branchen-News mittels i-google, Alerts und RSS-Feeds…(alles GRATIS im Web verfügbar) So beginnt man die Funktionsweisen und Vorteile zu verstehen und der Wunsch nach MEHR entsteht oder auch nicht. Sie können auf jeden Fall Ihre nächsten Schritte besser bewerten. Hilfreich ist eine schriftliche Definition von Ziel, Markt, USP, Positionierung, Zielgruppe, Zeit.

Dkkfm. Roland Hahn ist zertifizierter Marketing-und Multimediacoach und unterstützt Unternehmen beim Aufbau eines strukturierten Marketing.

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Web 2.0 zur Steigerung des Unternehmenswertes

Dkkfm. Roland Hahn
Web 2.0 Kongress / Wien

Vorstände vor weitreichenden Entscheidungen.

Das Tempo wird von Consumern, Communities und neuen Contents bestimmt. Drehscheibe ist das Internet mit neuen Anwendungen. Interaktion und Collaboration sind die neuen Erfolgsfaktoren und Wertetreiber von HEUTE!

  • 4,61 Mio. Österreicher nutzen bereits regelmäßig das Internet
  • 136.600 schreiben, kommunizieren in Weblogs, weltweit 54 Mio.
  • 51% der über 50-Jährigen verwenden WEB 2.0 - Tools


Vorstände internationaler Großkonzerne bedienen sich Weblogs zur Kommunikation mit MitarbeiterInnen. Websites verändern sich von „Einbahn-Kommunikation" zu Portalen für Community-building und social-networking.
Wikis, Podcasts, RSS-Feeds, Tagging, Bookmarking revolutionieren die interne und externe Zusammenarbeit von Teams. Monitoring, Trendscouting, Marketing im weitesten Sinne werden völlig neu definiert.


Ganzheitlicher Blick führt zum Erfolg.


Erfolgreich können Web 2.0 Anwendungen für Unternehmen jedoch nur eingeführt werden, wenn die verschiedenen Einflüsse/Auswirkungen von Web 2.0 Lösungen gleichzeitig betrachtet werden.


• Strategie&Organisation: Klarheit über die eigenen strategischen Ziele und eine Kenntnis der Treiber des Unternehmenswertes.


• Kommunikation&Marketing: Der Einsatz von Web 2.0 Werkzeugen im kommerziellen Umfeld hat typischerweise eine starke Auswirkung auf die Wahrnehmung des Unternehmens durch die Kunden und Mitarbeiter.


• Informationstechnologie&Prozesse: Web 2.0 Werkzeuge stellen einen Baukasten dar, der eine Vielzahl an Anwendungs- und Kombinationsmöglichkeiten bietet. Kreativität und Kenntnis der Anwendungsmöglichkeiten sind daher bei Web 2.0 Projekten gefragt, damit aufbauend auf den Erfahrungen der Einsatz für das Unternehmen entwickelt werden kann.

 

Nutzen realisieren.


Studien und Erfahrungen aus Projekten zeigen ein Fülle an Nutzenpotenzialen aus dem Einsatz von Web 2.0 Werkzeugen.
Marktforschung und Marketing können viel gezieltere Informationen über den Kunden, seine Bedürfnisse aber auch Probleme und Schwierigkeiten im Umgang mit den Leistungen und Mitarbeitern des Unternehmens gewinnen. Produktentwicklung, Werbung, Pricing, CRM-Aktivitäten erhalten Impulse zur Verbesserung ihrer Wirksamkeit. Umsatzsteigerung, höhere Margen, Nutzung von Cross Selling Potenzialen und Erhöhung der Kundenzufriedenheit sind die messbare Folge.


Gelingt es dem Unternehmen durch Web 2.0 näher an den Kunden heranzukommen, mit dem Kunden „zusammenzuarbeiten" (Prosumer), die Kunden untereinander zu vernetzen, so resultiert dies in einer deutlichen Erhöhung der Kundenbindung oft verbunden mit einer Zunahme von Empfehlungen durch die Kunden und damit einer Ausweitung des Kundenstamms.
Kostensenkungspotenziale, internes Management von Informationen, Vernetzung der Mitarbeiter, Nutzung von Social Software führt zu einer nachweislichen Senkung der IT-Kosten, der Kommunikationskosten und vor allem zu einer besseren Vernetzung der Mitarbeiter. Diese ist wiederum ein wesentlicher Treiber für die Erhöhung der Mitarbeiterbindung.


Die Frage, die sich für die Unternehmer und Führungskräfte stellt: vorne dabei sein oder das „Nachsehen" haben.
Kasten:


Beispiele für Anwendungen in Unternehmen:


• Monitoring (Feldforschung), RSS-Feed, Voting,
• http://technorati.com/, http://www.bloglines.com/, www.doodle.com

Interne Kommunikation, Wissensmanagement, Human Resources / Wiki, Blogging, Bookmarking, Tagging:


• http://www.boeing.com/randy/archives/2005/04/trading_spaces.htm
• http://www.geldidee.de/?ren=blog_detaill
• http://www.frostablog.de/blog/
• http://www.solifer.de/4/42/sonnenfleck.html,
• http://www.saftblog.de/
• www.microsoft.com/austria/blogs/
• http://www.scill.de/content/
• Projektmanagement
• www.basecamphq.com, www.teamspace.de, www.zoho.com

 

Kundenbindung /Neukundengewinnung, Customer Care / Community-building:

 
• www.beinggirl.com
• www.berlincommunity.de
• www.xing.com

• Demografische, Beziehungs-, thematische Communities
• www.ivillage.com, www.friendscout24.de, www.Youtube.com
• www.Myspace.com


Product, Pricing, Distribution, Services / Mash ups, Wiki, Blog, Podcasts


• http://www.vol.at,
• http://www.cnn.com
• http://fastlane.gmblogs.com

 

Dr. G. Krause/ R. Hahn 

 

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